Wissenswertes über unsere Gesundheit und unsere Lebensqualität

Smiling family relaxing on the sofa together

Unsere Gesellschaft unterliegt immer schnelleren Anpassungen durch sich verändernde Lebensumstände. Hieraus resultiert, dass der verbleibende Zeitkorridor für das »gefühlte« Leben spürbar geringer wird. Ein schleichender Prozess, der insbesondere durch die veränderten Lebensgewohnheiten zunehmend beschleunigt wird. Die Lebensqualität nimmt sukzessive ab. Abzulesen ist diese degenerative Entwicklung auch an unserem allgemeinen Gesundheitszustand und an unserem komplexen, unflexiblen Gesundheitssystem.

Beides ist defizitär und bedarf grundlegender Korrekturen. Es ist feststellbar, dass die Medizin, auch unter dem Aspekt politischer Einflüsse und Entscheidungen, in der Zwischenzeit bei chronischen Beschwerdebildern auf breiter Front versagt. Die Industrienationen geben extrem viel Geld für die Gesundheit aus ohne gesünder zu sein. Wir gehören in Europa zu der Gruppe mit der pro Kopf höchsten Anzahl an Arztbesuchen. Wo bleibt da der durchschlagende Erfolg? Offensichtlich ist der bisherige Weg der falsche.

Ein Prozess des Umdenkens wird schon lange gefordert. Jedoch sind bisher lediglich halbherzige und unausgegorene Versuche der Verantwortlichen unternommen worden, um dieser negativen Entwicklung entgegenzusteuern. Die Lösung liegt in der Sache an sich. Wir alle haben unsere Verantwortung an die eingeführten sozialen Sicherungssysteme abgetreten. Insbesondere, wenn es um die Gesundheit geht, liegt der Großteil der Verantwortung bei den gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen. Folgerichtig haben wir die Fähigkeit verloren, unsere Gesundheit in der notwendigen Eigenverantwortung selbst zu steuern.

Beispielhaft lässt sich der Ernährungszustand einer Moppelgesellschaft nicht nur an den übergewichtigen Kindern ablesen, sondern zeigt sich sehr deutlich an der Qualität der gewählten Nahrungsmittel, an deren Zubereitungsritualen und an der, allzu oft unter Zeitdruck beschleunigten, Nahrungsaufnahme.

Für die Verbesserung unserer Volksgesundheit sind neben den dringlichen Reformen auch Hilfestellungen notwendig, um die Selbstverantwortung für die Gesundheit des Individuums für die eigene Gesundheit zu sensibilisieren. Erfolgversprechende Lösungsansätze in der modernen Medizintechnik sind die innovativen Produkte zur häuslichen Gesundheitsförderung, wobei insbesondere auch die Andullationstherapie mit ihren grundlegenden Anwendungsmöglichkeiten – ohne Einsatz von Medikamenten – neue Wege zur Prävention, Linderung und Heilung öffnet.

Das Krankheitspanorama hat sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Dominierten früher die akuten und vorwiegend infektiös bedingten Krankheiten, so sind es heute die chronischen und vorwiegend lebensstilbedingten Krankheiten, die unseren Gesundheitszustand und unser Wohlbefinden beeinflussen. Man spricht sogar von einem Gesundheitsparadoxon:

Bedingt durch die moderne Medizin und gute Pflege werden die Menschen immer älter; gleichzeitig klagen Sie aber zunehmend über Befindlichkeitsstörungen und multiple Beschwerden. Wie es die frühere Gesundheitsministerin und Gerontologin Prof. Ursula Lehr formulierte, kommt es daher nicht darauf an, dem Leben weitere Jahre hinzuzufügen, sondern immer entscheidender wird es, den Jahren Lebensqualität hinzuzufügen.

Die folgenden Inhalte richten sich an all jene Menschen, die sich vorgenommen haben, eigenverantwortlich für ihre Gesundheit zu sorgen – die sich um die Erhaltung und Wiederherstellung ihres körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefindens in eigener Regie kümmern und dies nicht anderen überlassen möchten.

Ihre Entscheidung ist sehr zu begrüßen, nicht zuletzt im Hinblick auf die Veränderungen im Gesundheitswesen. Denn bekanntlich müssen immer mehr Kosten für Vorsorge und Behandlungsmaßnahmen von den Bürgern selbst getragen werden. Zugleich steigen die Ausgaben des Gesundheitssystems für Arzneimittel und auch für nicht-medikamentöse Therapien seit Jahren exorbitant in die Höhe.

Umso wichtiger ist es auch vor diesem Hintergrund, dass jeder Einzelne sich verstärkt selbst für die Pflege seiner Gesundheit einsetzt und sich aktiv an dem dafür notwendigen Umdenkprozess beteiligt. Nur wenn jeder Einzelne aus seiner Komfortzone heraustritt und für sein Handeln die Verantwortung übernimmt, wird sich die Gesamtsituation ändern.

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Klassische Medizin, die sich primär mit der Behandlung von Krankheiten befasst, ist hier vielfach überfordert. Gesundheit im Sinne der Salutogenese ist mehr als das Freisein von Krankheiten. Salutogenese ist die Fähigkeit zur optimalen Balance von Gesundheitsrisiken auf der einen und Gesundheitsressourcen auf der anderen Seite.

Es geht also bei einem optimalen Lebensstil darum, Gesundheitsrisiken zu reduzieren und gleichzeitig Gesundheitsressourcen zu stärken. Schon Hippokrates in der Antike wusste um dieses ganzheitliche Verständnis von Gesundheit und die Bedeutung des Lebensstils, und der Heidelberger Medizinhistoriker Heinrich Schipperges beschrieb vor über 30 Jahren im »Garten der Gesundheit« sein Bild von einer Heilkunde, die nicht der Reparatur von Krankheitssymptomen, sondern dem Heilen des ganzen Menschen verpflichtet ist. Es geht vor allem darum, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu stärken und an die  Selbstverantwortung des Einzelnen zu appellieren. Die Andullationstherapie bietet eine Chance, die Abwehrkräfte des Organismus zu aktivieren, die Vitalität zu steigern und die Zellregeneration zu fördern.

Im Rahmen dieser kleinen Broschüre werden – ausgehend von den 5 Wirkprinzipien der Andullation - Möglichkeiten aufgezeigt, wie sie ihre Lebensqualität steigern und damit ihren Gesundheitszustand verbessern.

Damit das selbstständige Engagement für die Gesundheit auch Erfolg bringt, ist es wichtig zu wissen, was Körper, Geist und Seele brauchen, um gesund und fit zu bleiben – beziehungsweise es wieder zu werden. Denn wer erfahren hat, was Gesundheit ausmacht und wie Krankheiten entstehen, kann Störungen seines Befindens wesentlich besser und gezielter verhindern.

Wir alle wollen sie haben, aber bitte ohne Störungen und möglichst lange bis ins hohe Alter: eine gute Gesundheit. Ganz klar, denn »Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts« Damit sich der Wunsch nach langanhaltendem körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefinden erfüllt, bedarf es – man weiß es – einer gesundheitsbewussten Lebensweise. Darüber hinaus ist es wichtig zu wissen, auf welchem Fundament unsere Gesundheit ruht.

Wer die Grundvoraussetzungen zur Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit kennt, kann schließlich besser darauf achten, dass diese auch stets gegeben sind. Hierzu haben wir in unserem nächsten Blockbeitrag wertvolle Informationen über das Grundverständnis chronischer Beschwerden zusammengetragen.