Dr. Guy Declerck: Vorstellung

DrGuyDeclerck

Dr. Guy Declerck ist Westflame und erblickte am 2. Januar 1952 das Licht der Welt.

Inhalt

  1. Werdegang
  2. Weitere Spezialisierung
  3. Bandscheibe, Rückenmuskulatur, Osteoporose, spinale Stenose, Metastasen und das Halswirbelsäulenrätsel
  4. Ein bekanntes Gesicht
  5. Andullation
  6. Dr. Guy hat das Wort
  7. Kurze Literaturliste

 

 1. Werdegang

Nach seinem altsprachlichen Schulabschluss studierte Guy Medizin an der Universität im flämischen Leuven. Im Anschluss ging er als orthopädischer Chirurg auf humanitäre Mission nach Mittelamerika. Dort sah er sich mit einer enormen Vielfalt an Tropenkrankheiten und infektiösen Rückenerkrankungen konfrontiert. Letztere veranlassten Guy, sein Wissen durch systematische persönliche Beobachtungen bei sagittalen Postmortem-Wirbelsäulensektionen zu erweitern. Daher absolvierte er zunächst weitere Studien in England (Plymouth und Liverpool), in deren Folge er sich dann ausschließlich auf Rückenchirurgie und spinale Rehabilitation spezialisierte. 

 

2. Weitere Spezialisierung

Von 1989 bis 1991 arbeitete Guy in Perth (Australien) als ‚Research Fellow in Spinal Injuries‘, ‚Spinal Fellow in Adult Spinal Surgery‘ und ‚Clinical Assistant in Spinal Rehabilitation‘. Dort war er an der Universität von Westaustralien und zahlreichen Krankenhäusern tätig. Guy führte auch Forschungsprojekte im Bereich der spinalen Neuropathologie durch. Dabei unterstützten ihn weltbekannte Koryphäen: Byron Kakulas, Professor für neuromuskuläre Pathologie (1), Professor James Taylor (2) und Sir George Bedbrook (3).

  

3. Bandscheibe, Rückenmuskulatur, Osteoporose, spinale Stenose, Metastasen und das Halswirbelsäulenrätsel

Wieder zurück in Flandern arbeitete Guy einige Zeit als spinal-orthopädischer Chirurg und war Mannschaftsarzt der erfolgreichen belgischen Judoka. Währenddessen vertiefte er seine Kenntnisse gemeinsam mit international renommierten Fachleuten und in der experimentellen Spinalchirurgie. Danach entschloss sich Guy, Unternehmen aus Europa und Amerika sein fundiertes Wissen über lumbale Bandscheiben, Rückenmuskulatur, Osteoporose, spinale Stenose, Wirbelsäulenmetastasen und das Halswirbelsäulenrätsel zur Verfügung zu stellen. Dort unternahm er weitere Forschungen, auf deren Grundlage neue Implantate entwickelt und Rückenbehandlungen verfeinert wurden. Mittlerweile sind Tausende Chirurgen auf der ganzen Welt in diesen innovativen Techniken geschult worden.

  

4. Ein bekanntes Gesicht

Dr. Guy ist in Flandern, der Wallonie und weit darüber hinaus zum bekannten Gesicht geworden: Guy Declerck, Rückenchirurg und CEO Consultant für Medical Consulting Advice. Seit Jahr und Tag ist Guy auch für die Firma hhp als wissenschaftlicher Berater und Erforscher der medizinischen Andullation aktiv. Zahllose Patienten bekamen durch ihn Antwort auf ihre speziellen Fragen zur Andullation, und als Vorsitzender der International Association of Andullation Therapy (IAAT) koordiniert Guy die globale wissenschaftliche Forschung. Wer mehr über ihn erfahren möchte, findet ausführliche Informationen auf www.guy-declerck.com/about Guy Declerck.

  

5. Andullation

Guy ist noch immer von den spektakulären Effekten mechanischer Schwingungen fasziniert: Sie lindern Schmerzen signifikant und können Decubitus und durch Diabetes verursachte Fußwunden verhindern und sogar bessern (4, 5). Deshalb leitet Guy Forschungsprojekte zur Andullation, einer innovativen biophysischen Therapie auf Basis ungleichmäßiger Schwingungen mit stochastisch modulierten Frequenzen und Stärken (6).

  

6. Dr. Guy Declerck hat das Wort

Es ist mir eine Ehre und eine Freude, die Öffentlichkeit auch dazu anzuspornen, weiter kritisch über die Entwicklung der häufigsten Rückenbeschwerden nachzudenken, die das 21. Jahrhundert prägen werden.

Seit den 80er-Jahren nimmt die Zahl der Veröffentlichungen zu diesem Thema in vielen angesehenen Fachzeitschriften exponentiell zu. Die Schul- wie auch die Alternativmedizin (7) suchen weiter nach einer allgemein verträglichen und wirksamen Behandlung der wichtigsten nicht übertragbaren Krankheit, die weltweit zunimmt: chronische Schmerzen im unteren Rückenbereich (8, 9, 10, 11, 12).

Die Wissenschaft, so sagt man, schreite mit Riesenschritten voran. Sie ist die Basis für unsere Lebensgewohnheiten, unsere Lebensqualität, aber auch die zunehmende Überalterung. Darum bin ich der Ansicht, dass die in führenden Zeitschriften wie Nature, Science, The Lancet, Spine usw. veröffentlichten Informationen den Patienten erreichen müssen.

Mitnichten habe ich die Absicht, alle Rückenbeschwerden im Detail zu besprechen – schon gar nicht jene, deren genaue Ursache heute bereits völlig problemlos herausgefunden werden kann. Es gibt also keine Informationen über Infektionen, Stoffwechselstörungen, angeborene Abweichungen, Brüche, bestimmte Arten von Krebs u. Ä. zu lesen. Diese inzwischen gut beschriebenen Rückenerkrankungen sind weltweit bei rund 20 % aller Menschen, die an Rückenschmerzen leiden, für diese verantwortlich.

Als Rückenchirurg verstehe ich mich nicht darauf, die Verschleißerscheinungen zu analysieren, die sich in Herz, Lunge, Blutgefäßen, Gehirn und anderen Organen abspielen. Früher oder später ist dieser Verschleiß für das Entstehen von Krankheiten verantwortlich, an denen wir sterben werden (9, 10, 11, 11a). Zwar werden wir nie infolge von Beschwerden und Schmerzen aufgrund der fortschreitenden Verschleißprozesse in den Bandscheiben sterben. Dieses degenerative diskogene Syndrom (DDS), die am weitesten verbreitete Verschleißerkrankung bei Menschen weltweit, ist aber für enorme persönliche, familiäre, gesellschaftliche und wirtschaftliche Probleme bei den übrigen 80 % aller Rückenpatienten verantwortlich. Die amtierende Generaldirektorin der Weltgesundheitsorganisation, Dr. Margaret Chan, legt viel Wert auf eine holistischere Betrachtung des Patienten und weniger die ausschließliche Fokussierung auf das kranke Organ. Aus diesem Grund verlangt sie eine stärkere Annäherung von östlicher und westlicher Medizin (13, 14, 15).

Wissen zu sammeln und auf kritische Weise zu interpretieren – ohne finanzielle Hintergedanken: Das ist und bleibt ein großes Problem der Menschheit. Professor Rik Torfs, Rektor der Universität Leuven, an der ich 1983 mein Medizinstudium als Doktor der Orthopädie abschloss, erwähnt in seinem Buch ‚Lof der Lankmoedigheid‘, dass sich die Wissensgesellschaft rasant entwickele, doch dass diejenigen, die diese Gesellschaft glorifizierten, nichts über ihre inhaltlichen Facetten wüssten. Prof. Torfs führt weiter aus, dass diese Menschen zwar unzählige Kenntnisse hätten, jedoch selten über Wissen verfügten (16). Das Tor zur Erkenntnis steht also noch immer weit offen.

So ist es etwa überhaupt nicht wahr, dass man sich immer operieren lassen müsste, wenn bei einer radiologischen Untersuchung eine Diskushernie ‚entdeckt‘ wird. Die Hernie einer Bandscheibe ist fast nie für Ihre Rückenschmerzen, dafür aber Ihre Beinbeschwerden verantwortlich. Eine Diskektomie wird Sie darum nur selten von Ihren Rückenschmerzen befreien. Fast 99 % aller Operierten plagen sich danach wieder und mit eventuell noch stärkeren Rückenschmerzen, da der Riss in der Ringstruktur des Diskus (= annulus fibrosus) nicht geheilt werden kann, sondern beim Heilverfahren sogar noch vergrößert wurde. Etwa 27 % der schon Operierten wird dann später eine erneute Operation empfohlen. Eine technisch relativ einfach durchzuführende Entfernung der Bandscheibe mit der Hernie wird ganz häufig zum Beginn einer Straße ohne Ende. Fragen Sie mal einen Maurer, was passiert, wenn er den Zement zwischen zwei Backsteinen wegkratzt. Und dennoch wird diese Operation jeden Tag und weltweit an Tausenden Patienten mit – ausschließlich radiologisch festgestellten – Hernien durchgeführt, die überhaupt keine Beinschmerzen haben!

Eine degenerative Diskushernie löst sich in fast 80 % der Fälle von selbst auf. Man braucht nur etwa zehn bis zwölf Wochen lang ein wenig Geduld. Aber mit der Geduld ist es in unserer geschäftigen Gesellschaft fast wie mit dem Fluchen. Wenn es wirklich nicht geht, nimmt man freiwillig die ‚Straße ohne Ende‘. Beim LIKIV sind noch genauere Zahlen zu dauerhaften Schmerzen nach Hernie-Entfernungen in Flandern, der Wallonie und Brüssel erhältlich.

Nur nebenbei: Jeder entwickelt früher oder später Hernien. Die meisten sind sich dessen sogar nicht bewusst. Ich bin selber Besitzer von vier Hernien im unteren Rücken. Sie wurden per Zufall bei einer Röntgenuntersuchung mit einem anderen Zweck entdeckt. Ab und zu habe ich einen Anfall mit sehr behindernden Schmerzen im unteren Rücken, aber nie Beschwerden in den Beinen. Trotzdem aktiv zu bleiben und sogar etwas mehr Sport zu treiben, ist noch immer die Lösung. Keine einzige Zelle meines Gehirns denkt daran, an diesen Hernien herumdoktern zu lassen, um dann bis zu meinem Tode chronische Schmerzen im unteren Rücken zu haben. Im Englischen formuliert man dies höflich mit: ‚You forget it!“

Osteoporose ist auf den Alterungsprozess und das Auseinanderfallen der Kollagenfasern zurückzuführen (16a) und nicht in erster Linie auf den Verlust von Kalzium. Kollagen ist das wichtigste Protein im menschlichen Körper. Es existiert vor allem in den Knochen, Knorpeln und Muskeln, wo es normalerweise Kalzium festhält. Altern bedeutet stets, dass diese wichtigen Proteine aufgelöst und abgebaut werden, und man dann in der Folge Kalzium verliert. Es gibt noch keinerlei Methode, um das Kollagenbindegewebe definitiv zu reparieren oder zu erneuern. Mehr ‚Kalk‘ als sonst nötig zu schlucken (die Tagesdosis beträgt ca. 1.000 mg), ändert darum nichts an der Osteoporose-Erkrankung. Das Kalzium kann ja nirgendwo wieder festgehalten werden, da zu wenig normales Kollagen vorhanden ist. Im Gegenteil: Zu viel Kalk schlucken kann lebensgefährlich werden, da es Gehirn und Herz eventuell zu stark belastet (16b, 16c). Wer rastet, der rostet. Aber auf Hochtouren zu leben, birgt genauso viele Gefahren.

Wenn man altert, sorgt die Natur zugleich dafür, dass die meisten knochenbildenden Zellen auch allmählich in Pension gehen können (‚Seneszenz‘), als nutzlos eliminiert werden (‚Apoptose‘) oder absterben (‚Nekrose‘). Diese Entwicklung ist die gleiche wie bei alterndem Knochengewebe. Sie ist also völlig normal bei allen arbeitenden, aber älter werdenden Menschen. Mit diversen Pillen, Spritzen und Therapien die geringe Zahl an übrig gebliebenen Knochenzellen zu stimulieren, die sich auch noch in Gruppen konzentrieren, um zu überleben (‚Clusterbildung‘), ist so, als wolle man sich einbilden, als 60-Jähriger durch knallhartes Training noch Olympiasieger zu werden. Mich interessieren solche Illusionen nicht.

Beschwerden durch eine spinale Stenose (und neurogene Claudicatio) kann man etwa zehn Jahre lang mit minimalen medizinischen Eingriffen lindern. Die einfachsten Operationen zeigen ein ebenso gutes Ergebnis wie kompliziertere. Je komplexer die durchgeführten Eingriffe, desto komplexer auch ihre zahlreichen Komplikationen. Es ist unvernünftig, schlauer als die natürliche Evolution sein zu wollen. Die Medizinbranche, die ‚Schrauben und Platten’ entwickelt, sieht das allerdings anders: ‚Business as usual!‘

Tochtergeschwulste (‚Metastasen‘) in der Wirbelsäule führen zu surreal und außerirdisch aussehenden Schädigungen, die nur durch sehr aggressive Chirurgie und das Einsetzen einer Wirbelprothese ‚vorübergehend‘ behoben werden können. Man meint, bereits zu wissen, was Krebs ist. Es existiert jedoch nicht der geringste wissenschaftliche Beweis für eine definitive Lösung in naher Zukunft, denn es gibt nun mal mehrere Arten eines bestimmten Krebses. Jüngst beschloss Joe Biden, Vizepräsident der USA, 1.000.000.000.000 US-$ für die Krebsforschung bereitzustellen. Als Parallele zum entwickelten Raumfahrtprogramm wird dieses Projekt der ‚US Cancer Moonshot‘ genannt (17). Wie traurig, dass die Mächtigen dieser Erde erst eine private Tragödie erleben müssen, bevor sie zu der Erkenntnis gelangen, dass eventuell auch auf medizinischem Gebiet große Revolutionen gemacht werden können. Machiavelli dreht sich im Grabe herum!

 Die vorstehenden rationalen Betrachtungen basieren auf einer noch nie zuvor durchgeführten Datenanalyse von 23.539 sagittalen Postmortem-Wirbelsäulensektionen, umfangreicher Lektüre internationaler Veröffentlichungen zum Thema Rücken seit 1980, intensiver Zusammenarbeit mit spinalen Spitzenfachkräften von weltweitem Renommee, einer computergesteuerten komparativen Untersuchung des Beschwerdemusters bei über 100.000 Patienten mit chronischen Schmerzen im unteren Rücken und persönlicher Erfahrung als Rückenchirurg mit degenerativen, traumatischen und onkologischen Rückenerkrankungen.

Meine Sichtweise kollidiert mit der vieler anderer und wird das auch weiterhin tun. Mir macht das nichts aus. Mit keiner Zelle meines Gehirns denke ich daran, mich vorsorglich zu entschuldigen. Ihre kritische Einstellung muss weiter angespornt werden. Es geht schließlich auch immer um ein Problem mit Ihrem eigenen Körper. Vergessen Sie außerdem nicht, dass nur etwa 5 % der Weltbevölkerung vollkommen gesund ist und keinerlei Symptome von Beschwerden, Krankheiten oder deren Folgen hat. Solange man auch nicht in der Lage ist, die genaue Ursache der 301 Krankheiten und der aus ihnen resultierenden 2.337 Folgen herauszufinden, kann man keine genaue Therapie für die Ursache entwickeln. Ich als Arzt und Chirurg kann – genau wie Sie – meine medizinischen Probleme nur unter Kontrolle halten, wenn ich mich regelmäßig mit dem behandeln lasse, was bis jetzt vorhanden ist. Solange keine individuelle Medizin entwickelt werden kann, bleibt die Zahl der Behandlungsmethoden für mehrere Krankheiten unbegrenzt, und sie folgen dem Gesetz von ‚Versuch und Irrtum‘ (9, 10, 11).

  

7. Literaturliste

1.Via Google, “Emeritus Professor Byron Kakulas, WANRI”
2. Via Google, “James Taylor, The University of Edinburgh”
3. Via Google, “George Bedbrook”, Wikipedia, The free encyclopedia
4. Nakagami G, Sanada H, Matsui N, et al., “Effect of vibration on skin blood flow in an in vivo microcirculatory model”, Biosc Trends, 2007, 1:161
5. Weinheimer-Haus EM, Judex S, Ennis WJ, et al., “Low-intensity vibration improves angiogenesis and wound healing in diabetic mice”, PLoS One, 2014, 9(3):e91355
6. www.iaat.eu / Science
7. Marchant Jo, “Consider all the evidence on alternative therapies”, Nature, 2015, 526:295
8. Fischetti M, “Disease squeeze”, Scientific American, February 2016:68
9. Vos Theo et al., “Global, regional, and national incidence, prevalence, and years lived with disability for 301 acute and chronic diseases and injuries in 188 countries, 1990-2013. A systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2013”, Lancet, 2015, 386:743
10. Naghavi Mohsen and 712 collaborators, “Global, regional, and national age-sex specific all-cause and cause-specific mortality for 240 causes of death, 1990-2013. A systematic analysis for the Global Burden of Disease Study 2013”, Lancet, 2015, 385:117
11. Murray Christopher JL and HALE Collaborators, “Global, regional, and national disability-adjusted life years (DALYs) for 306 diseases and injuries and healthy life expectancy (HALE) for 188 countries, 1990-2013: quantifying the epidemiological transition”, Lancet, 2015, 386:2145
11a. Winters B, Custer J, Galvagno SM Jr et al., “Diagnostic errors in the intensive care unit. A systematic review of autopsy studies”, BMJ Qual Saf, 2012, 21:894
12. WHO, “Global status report on noncommunicable diseases”, 2014 (298 pages)
13. Chan Margareth, “Supporting the integration and modernization of traditional medicine. The art and science of traditional Medicine. Part 1. TCM Today. A case for integration”, Science, 2014, 346, 6216 Suppl:S1
14. Fan TP, Briggs J, Liu L et al., “The art and science of traditional medicine. Part 2. Multidisciplinary approaches for studying traditional medicine”, Science, 2015, 347, 6219 Suppl:S25
15. Fan TP, Briggs J, Liu L et al., “The art and science of traditional medicine. Part 3. The global impact of traditional medicine”, Science, 2015, 350, 6262 Suppl:S51
16. Torfs Rik, “Lof der Lankmoedigheid”, 2006
16 a. Liebi M, Georgiadis M, Menzel A et al., “Nanostructure surveys of macroscopic specimens by small-angle scattering tensor tomography”, Nature, 2015, 527:349
16 b. Michaëlsson K, Melhus H, Lemming EW et al., “Long term calcium intake and rates of all cause and cardiovascular mortality:. Community based prospective longitudinal cohort study”, BMJ, 2013, 346:f228
16 c. Bolland MJ, Grey A, Avenell A et al., “Calcium supplements with or without vitamin D and risk of cardiovascular events. Reanalysis of the Women’s Health Initiative limited access dataset and meta-analysis”, BMJ, 2011, 342:d2040
Editorial Nature, “Back to earth. Success against cancer need not deliver the moon”, Nature, 2016, 530:253