Rita Tischbein

Ich rate allen Betroffenen das ANDUMEDIC zumindest einmal auszuprobieren und Vertrauen zu haben.“

Meine Geschichte

Die Schmerzpatientin Rita Tischbein litt jahrelang unter chronischen Schmerzen. Hier erfahren Sie Ihre komplette Geschichte.

Die Krankheitsgeschichte von Rita Tischbein begann im Jahr 1968. Sie erkrankte am Pfeifferschen Drüsenfieber, wobei der Verlauf bei ihr äußerst kritisch war und sie aufgrund der Schwere um ihr Leben kämpfen musste. Heute erinnert sie sich verständlicherweise nur sehr ungern an diese Zeit zurück: „Es war eine sehr schlimme Zeit für mich.“ Die Folgen der Erkrankung forderten bereits früh ihren Tribut. Tischbein konnte zwar ein halbwegs normales Leben führen, aber schmerzfrei blieb sie nach ihrer Erkrankung nie. Vor allem ihr damaliger Beruf als Köchin setzte ihr körperlich zu. „Ich glaube, dass mein Beruf ausschlaggebend für meine auftretenden Schmerzen war. In all den Jahren als Köchin hat mir vor allem der Rücken sehr weh getan. Ich musste mich viel bücken und schwere Dinge tragen.“ Sie ließ es sich jedoch nicht nehmen, ihrer Leidenschaft nachzugehen. „Ich wollte einfach nicht aufhören und wieder in ein Loch zurückfallen. Ich bin schon immer sehr zäh und dickköpfig gewesen.“, sagt sie voller Überzeugung. Erneuter Schicksalsschlag. Ein erneuter und unerwarteter Rückschlag sollte jedoch noch hinzukommen. Vor nunmehr sieben Jahren verstarb Tischbeins Ehemann an den Folgen eines Schlaganfalls an seinem 75. Geburtstag. Diesen tragischen Verlust vermochte die Rentnerin in der Anfangszeit nicht zu kompensieren. Die Folge waren schwere Depressionen, die in einem missglückten Suizid endeten. Durch die physischen und psychischen Rückschläge gezeichnet brach sich Tischbein bei einem Sturz den Lendenwirbel. Die daraus resultierenden Schmerzen waren für sie unerträglich. „Ich hatte ja schon vorher Rückenschmerzen, aber durch den Lendenbruch wurde alles noch viel schlimmer und strahlte auf den gesamten Körper aus.“ Die Schmerzen und Depressionen führten zu einer sozialen Isolation. „Ich habe mich zurückgezogen und von allen abgekapselt. Ich wollte einfach niemanden mehr sehen.“ Die auftretenden Schmerzen wurden gefühlt von Tag zu Tag schlimmer und Rita Tischbein konnte nur noch mit Mühe laufen. „Meine Beine verwandelten sich in Säcke oder Elefantenfüße und das ist sehr schmerzhaft. Am schlimmsten war es in den Unterbeinen und den Knien und natürlich an der Stelle meines Lendenbruchs.“ In dieser Zeit nahm sie starke Schmerzmedikamente, um sich überhaupt auf den Beinen halten zu können. Einige angewandte Schmerztherapien vermochten der Rentnerin nicht zu helfen. „Die Therapien haben leider nicht geholfen. Nur Sport war gut, aber aufgrund meiner Schmerzen war das unerträglich. Ich habe deshalb so manche Tränen vergossen.“ Nach vielen Rückschlägen gewann Tischbein ihre Lebensqualität zurück. Aufgrund des Krankheitsverlaufs mussten die behandelnden Ärzte davon ausgehen, dass Rita Tischbein in naher Zukunft im Rollstuhl sitzen würde. Die Vorstellung, nicht mehr eigenständig zu sein und das Laufen aufgeben zu müssen, versetzte Tischbein einen Schock. Von diesem Zeitpunkt an änderte sie ihre Denkweise und ließ keine Chance ungenutzt, ihrem drohenden Schicksal durch Eigeninitiative zu entgehen.

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SchmerzlinderungMein Weg zur Andullation

Aufgrund meiner Erkrankung wurde von den Ärzten vermutet, dass ich bald im Rollstuhl sitzen würde. Durch eine Recherche im Internet wurde ich aber auf die Andullations-Technologie aufmerksam.

Nach einer Probeanwendung war ich überrascht. Ich habe mich um einiges entspannter und besser gefühlt. Ich hatte plötzlich ein Gefühl von Lebensenergie. Mittlerweile nutze ich das ANDUMEDIC täglich zur Schmerzlinderung. Ich schätze das System sehr, da ich meine Schmerzen zu jeder Tages- und Nachtzeit behandeln kann. Ich möchte ohne das System gar nicht mehr leben. Meine Schmerzen haben sich im letzten halben Jahr um 60 Prozent gebessert. Es ist so wunderbar!

Auch der Kontakt mit Familie und Freunden blüht in der Zwischenzeit wieder auf. Meine Nachbarin kommt zwei Mal in der Woche vorbei und legt sich auch auf das System. Sie hat eine kaputte Wirbelsäule und ist begeistert. Ich brauche zwar immer noch gelegentlich eine Gehhilfe, aber die Schmerzen sind viel weniger geworden. Ich muss aber keine schmerzstillenden Medikamente mehr einnehmen. Das Entscheidende war der Mut etwas auszuprobieren und kennenzulernen.

Ich rate allen Betroffenen das ANDUMEDIC zumindest einmal auszuprobieren und Vertrauen zu haben. Ich habe die Chance genutzt und es hat sich voll und ganz rentiert.

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