Wirk­wei­se & Stu­di­en

ANDUVET ist her­vor­ra­gend für den Ein­satz im Pfer­de­sport ge­eig­net. Mit den gleich­mä­ßig ver­teil­ten Schwin­gungs­mo­to­ren er­zeugt die Pfer­de­de­cke eine me­cha­ni­sche Vi­bra­ti­on. Diese Schwin­gun­gen sti­mu­lie­ren die tief ge­hen­de Ent­span­nung der ver­spann­ten Mus­keln. Auch Schmer­zen an Mus­keln und Ge­len­ken können durch den Ein­satz des ANDUVET ge­lin­dert werden.

Op­ti­ma­le Ver­let­zungs­prä­ven­ti­on durch Lo­cke­rung der Mus­ku­la­tur

- Auf­wär­men vor dem Trai­ning

- Lo­cke­rung nach dem Trai­ning

- För­dert die Re­ge­ne­ra­ti­on

En­er­gie für die Mus­ku­la­tur

Nur wenn man weiß, wie die Mus­ku­la­tur des Pfer­des ar­bei­tet, kann man dessen Leis­tungs­po­ten­zi­al rea­lis­tisch ein­schät­zen. So ist es bei­spiels­wei­se not­wen­dig, die not­wen­di­ge En­er­gie für den Mus­kel­auf­bau zur Ver­fü­gung zu stel­len. Ein ab­ge­stimm­ter Er­näh­rungs­plan und Trai­ning sind die Basis für ef­fek­ti­ve Leis­tungs­stei­ge­rung. Wenn zu­sätz­lich ent­span­nungs­för­dern­de und schmerz­lin­dern­de Maß­nah­men er­grif­fen werden, ist nicht nur der Halter, son­dern auch das Tier glück­lich.

So ar­bei­tet der Mus­kel­stoff­wech­sel

Die Mus­ku­la­tur be­nö­tigt für ihre Arbeit eine Art „Treib­stoff“. Durch die Zer­le­gung von Nah­rung in die ein­zel­nen Nähr­stof­fe, kann der Or­ga­nis­mus die dort ge­spei­cher­te En­er­gie für phy­si­sche Zwecke ver­wen­den. Für diese En­er­gie gibt es in un­se­rem Körper die grund­le­gen­de Wäh­rung Ade­nos­in­tri­phos­phat. Das so­ge­nann­te ATP ist als be­son­ders en­er­gie­rei­ches Phos­phat der Mus­kel­kraft­stoff schlecht­hin. Es ist al­ler­dings in nur sehr ge­rin­ger Menge in der Mus­kel­zel­le ge­spei­chert und bei großer Be­las­tung auch schnell ver­braucht. Die che­mi­sche En­er­gie wird durch Mus­kel­ar­beit in Be­we­gungs­en­er­gie und Wärme um­ge­wan­delt.

Op­ti­ma­les Trai­ning

Ef­fek­ti­ves Auf­wär­men und aus­rei­chen­de Re­ge­ne­ra­ti­ons­pha­sen ver­bes­sern den Trai­nings­ef­fekt.

So sorgt ANDUVET für Ent­span­nung und Re­ge­ne­ra­ti­on

Die ent­span­nen­de Wir­kung des ANDUVET ba­siert auf me­cha­ni­schen Vi­bra­tio­nen, welche elek­tri­sche Mi­kroströ­mun­gen im Körper er­zeu­gen. Da­durch werden die Zellen sti­mu­liert, mehr ATP pro­du­ziert und somit die Menge an En­er­gie in un­se­ren Zellen zu stei­gern. Diese bio­lo­gi­sche En­er­gie sti­mu­liert den Re­ge­ne­ra­ti­ons­pro­zess, un­ter­stützt die na­tür­li­chen phy­si­schen Funk­tio­nen und ver­bes­sert den Stoff­wech­sel. Lang­fris­tig wird so die Er­ho­lung er­leich­tert.

Die Vi­bra­tio­nen er­zeu­gen eine tief ge­hen­de Lo­cke­rung der Mus­ku­la­tur und können die Lösung tief sit­zen­der Ver­span­nung för­dern. Damit er­wei­sen sich beim Ein­satz im Reit­sport gleich meh­re­re An­wen­dungs­ge­bie­te als sinn­voll. Zum einen ist die Lo­cke­rung der Mus­ku­la­tur vor großer Be­an­spru­chung sehr wich­tig und kann helfen, das Ver­let­zungs­ri­si­ko zu mi­ni­mie­ren. Aber auch nach einem Rennen ist die mas­sa­ge­ähn­li­che An­wen­dung sinn­voll. Denn die dau­er­haf­te Ein­wir­kung me­cha­ni­scher Vi­bra­tio­nen kann die Aus­schüt­tung von En­dor­phi­nen und damit die Schmerz­lin­de­rung un­ter­stüt­zen.

Sinusförmig:
Stochastische Resonanz:
 

Stu­di­en

Diese ther­mo­gra­fi­schen Auf­nah­men wurden im Rahmen einer Studie mit 67 Pfer­den ge­macht. Sie zeigen das Ausmaß der Durch­blu­tung vor, wäh­rend und nach der An­wen­dung des ANDUVET.

Vor der An­wen­dung sieht man, dass sowohl Körper als auch Glied­ma­ßen sehr kalt er­schei­nen.Nach etwa 8 Mi­nu­ten An­wen­dung stellt sich eine lang­sa­me Ver­bes­se­rung der Durch­blu­tung ein.15 Mi­nu­ten nach der An­wen­dung er­kennt man eine sehr starke Stei­ge­rung der Durch­blu­tung bis in den tie­fen­mus­ku­lä­ren Be­reich.