Parkinson Studie – Klinik am Haussee » Anerkannte Parkinson-Spezialklinik

Klinik am Haussee
Klinische Anwendungsbeobachtung über die Wirkung und Verträglichkeit des hhp Andullationstherapie-Systems.
Die Studie wurde durchgeführt von
- Chefarzt Dr. med. Christoph Bucka, Neurologie
- Chefarzt Dr. med. Horst Reich, Orthopädie

Das Studienobjekt: Das hhp Therapiesystem mit Infrarot-Tiefenwärme
Im Rahmen einer klinischen Anwendungsbeobachtung in der Klinik am Haussee Feldberg wurde die Wirksamkeit des Andullationstherapie-Systems als Therapieergänzung zu Physio- und Sporttherapie sowie weiteren physikalischen Anwendungen untersucht.
Insgesamt nahmen 54 Patienten mit orthopädischen, neurologischen und psychosomatischen* Beschwerdebildern an der als Fragebogen gestalteten Untersuchung teil.
Orthopädie:
Wirbelsäulensyndrome überwiegend LWS*, HWS*, Rheuma, Polytrauma*, Bandscheibenvorfall, Hüft TEP*, Coxarthrose*
Neurologie:
Multiples Sklerose*, Morbus Parkinson*, Diabetische Neuropathie*
Psychosomatik:
Depression, Angst, Migräne, Tinnitus*
Fachbereiche und Diagnosen des untersuchten Probandengutes
Patienten mit Schmerzfreiheit

24 Männer und 30 Frauen mit einem Durchschnittsalter von 51,8 Jahren erhielten während einer durchschnittlichen mittleren Aufenthaltsdauer von 4,3 Wochen 2 – 4 Behandlungen mit dem medizinischen Therapiesystem pro Woche.
Die Patienten wurden zur Schmerz- und Beschwerdestärke vor und nach den Behandlungen (visuelle Analogskala* 0-10) und nach der Verträglichkeit und Wirkung der Therapie befragt (0= sehr schlecht bis 10= sehr gut).
Resultate:
81,5 % der Patienten (44 von 54) gaben eine gute bis sehr gute Verträglichkeit an.
Im Rahmen der Behandlung mit dem hhp Andullationstherapie-System konnte der Anteil von Patienten mit mittleren bis starken Schmerzen (VAS* 5-10) von 61,1 % (33 von 54) auf 27,8 % (15 von 54) (VAS* 5-8) reduziert werden.
Vor der Behandlung lag der Anteil von Patienten mit keinen bis geringen Schmerzen (VAS* 0-2) bei 16,6 % (9 von 54) nach der Behandlung bei 48,1 % (26 von 54). Die Beschwerden konnten somit für einen Großteil der Patienten in einen schmerzärmeren bis schmerzfreien Korridor verschoben werden.
Entsprechend schätzen 68,5 % der Patienten (37 von 54) die Wirkung der Therapieform als gut bis sehr gut ein (VAS* 7-10).
www.klinik-am-haussee.de
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Studienübersicht:
* psychosomatisch: körperliches Krankheitsgefühl, ausgelöst durch eine seelische Konfliktsituation, Stress, Verlust, etc.
* LWS: Lendenwirbelsäule
* HWS: Halswirbelsäule
* Polytrauma: Mehrfachverletzungen im Organsystem und/oder der verschiedenen Körperregionen
* Hüft TEP: Total Endoprothese, kompletter Gelenkersatz
* Coxarthrose: degenerative Erkrankung des Hüftgelenkes / Hüftgelenksarthrose
* Multiple Sklerose: Die Multiple Sklerose ist eine chronisch entzündliche Erkrankung des Gehirns und des zentralen Nervensystems, bei der es zur Entmarkung bestimmter Nervenfasern kommt.
* Morbus Parkinson: Eine langsame, fortschreitende neurologische Erkrankung, bei der Nervenzellen zunehmend absterben.
* Diabetische Neuropathie: Erkrankungen des Nervensystems im Rahmen eines Diabetes
* Tinnitus: Tinnitus ist eine akustische Wahrnehmung, die zusätzlich zum Schall, der auf das Ohr wirkt, wahrgenommen wird. Diese Wahrnehmung beruht auf einer Störung der Hörfunktion und wird häufig als Pfeifen beschrieben.
* visuelle Analogskala / VAS: Visuelle Analog Skala – Anschauliches Hilfsmittel zur Feststellung des Schmerzgrades

