Die Besonderheit des Andullationsverfahrens ist begründet durch die Generierung von Resonanzschwingungen mit Wirkung auf die unterschiedlichen Körpergewebe, nach vorheriger Analyse durch ein Biofeedbackverfahren. Blockaden und Mangeldurchblutungen, sowie reduzierter Stoffwechsel können gelöst bzw. stimuliert werden. Hierzu ist es notwendig, Schwingungen mit unterschiedlichen Frequenzen auf den Körper abzugeben, um den verschiedenen Gewebestrukturen Rechnung zu tragen. Eine Frequenz ist hierbei nicht ausreichend.
Durch kontinuierliche Modulation eines definierten Frequenzbandes wird die optimale Resonanzschwingung für die Therapie der aktuellen und individuellen Gewebestruktur ermittelt.
Aufgrund dieses vorgeschalteten Diagnosetools wird der nachfolgende Massageprozess im Rahmen des Andullationsverfahrens gesteuert. Hierzu werden die Auswirkungen eines definierten Andullationsmotors in den unterschiedlichen Frequenzen mit Hilfe eines Beschleunigungssensors registriert. Im Zuge der kontinuierlichen und stufenweisen Erhöhung der Andullationsfrequenz, wird diejenige Optimalfrequenz ermittelt, mit der das Gewebe in Resonanzschwingung gebracht werden kann.
Der festgelegte Frequenzkorridor für die eingestellte Schwingungszahl muss innerhalb eines definierten Zeitraums erreicht werden. Kann dies nicht erreicht werden, steuert die Elektronik kontinuierlich den Diagnosepfad bis zur festgelegten Obergrenze weiter.
Das durchzuführende Diagnoseprogramm empfiehlt daraufhin die aktuelle, optimale Therapiefrequenz. Zusätzlich hat der Anwender die Möglichkeit jede Frequenz innerhalb des Frequenzbandes frei anzuwählen. Eine zwingende Festlegung durch das Diagnoseprogramm ist somit nicht gegeben.
Andullationsschwingungen sind dann therapeutisch erfolgreich umgesetzt, wenn Blockaden aufgelöst und Körperflüssigkeiten wieder fließen können. |