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	<title>hhp Massageliege &#124; Andullationstherapie-System &#124; hhp.de</title>
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	<description>hhp Deutschland – home health products. Die medizinische Massageliege von hhp mit Andullations-Massage *. hhp ist der führende Anbieter von geprüften Medizinprodukten im Bereich Massagetechnik.</description>
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		<title>Home</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:44:33 +0000</pubDate>
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<div class="post-box post-benefits clearfix">
<h3>Ihre Vorteile</h3>
<div class="column left">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen</li>
<li>Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden</li>
</ul>
</div>
<div class="column right">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen</li>
</ul>
</div>
</div>
<h2>Übersicht zu Tinnitus</h2>
<p>Bei Tinnitus handelt es sich um die anhaltende oder wiederholte Wahrnehmung eines Geräuschs oder Tons: In den Ohren der Betroffenen klingelt, rauscht, piept oder pfeift es. Mal lauter, mal leiser, doch der Krach im Ohr bleibt ein ständiger Begleiter.</p>
<p>Aktuellen Erhebungen zu Folge haben fünf Prozent der Bundesbürger täglich darunter zu leiden. Nur die Dunkelziffer, die tatsächliche Zahl der Tinnitus-Patienten ist höher.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Tinnitus</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Ursachen</h2>
<p><div id="attachment_5961" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><img class="size-full wp-image-5961 border" src="http://www.hhp.de/files/2011/02/tinnitus.jpg" alt="Tinnitus" width="170" height="273" /><p class="wp-caption-text">Tinnitus</p></div></p>
<p>Wie es zu Tinnitus kommt, ist noch nicht endgültig aufgeklärt. Frühere Thesen gingen davon aus, dass die Ohrgeräusche die Folge von anhaltenden Durchblutungsstörungen im Innenohr sind. Dies kann inzwischen zu den wissenschaftlichen Akten gelegt werden. Heute ist man der Auffassung, dass Tinnitus aus dem Zusammenspiel mehrerer Faktoren entsteht.</p>
<p>Eine zentrale Rolle spielt darin die individuelle Fähigkeit zur Bewältigung von Stress. Er hat sich als Hauptursache entpuppt. Denn Tinnitus ist in fast allen Fällen die Folge von dauerhafter körperlicher und seelischer Überlastung, die das Hörsystem unter Druck setzt. Das erklärt, was heute medizinischer Konsens ist: Die Ohrgeräusche sind keine Krankheit, sondern ein Symptom. Ebenso wie Schmerz signalisiert es dem Betreffenden, dass etwas nicht stimmt.</p>
<p>Tinnitus kann mithin als Warnsignal von Körper und Psyche gesehen werden.</p>
<p>Neben chronischem Stress kann es, wenn auch weitaus seltener, durch Störungen im Hörnerv oder im Hörzentrum sowie unter anderem durch Mittelohrentzündungen oder Arteriosklerose zu der Erkrankung kommen.</p>
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p>Neben den für die Betroffenen überaus belastenden Ohrgeräuschen zeigt sich Tinnitus auch durch  stechende und ziehende Schmerzen in einzelnen Bereichen des Kopfes und am Nacken. Diese können in den Bereich der Halswirbelsäule und bis zwischen die Schulterblätter ausstrahlen. Zudem bestehen oftmals Schlaf- und Konzentrationsstörungen, Muskelverspannungen, Schwindelanfälle, Angstzustände und depressive Verstimmungen. Insgesamt setzt Tinnitus die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit deutlich herab und führt zu massiven Beeinträchtigungen im Privat- und Berufsleben.</p>
</div>
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		<title>Home</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:43:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihre Vorteile Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen Übersicht zu Stress Im Jahre 1936 führte der österreichisch-kanadische Forscher Hans Selye den Begriff »Stress« in die Psychologie ein. Eigentlich sollte damit nur beschrieben werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/paintest2.css" type="text/css" charset="utf-8"><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.css" type="text/css" charset="utf-8"><script src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.js" type="text/javascript" charset="utf-8"></script><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/applicationrange.js"></script><div id="paintest_first_step"></div></p>
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<h3>Ihre Vorteile</h3>
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<li>Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen</li>
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</ul>
</div>
<div class="column right">
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<li>Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen</li>
</ul>
</div>
</div>
<h2>Übersicht zu Stress</h2>
<p>Im Jahre 1936 führte der österreichisch-kanadische Forscher Hans Selye den Begriff »Stress« in die Psychologie ein. Eigentlich sollte damit nur beschrieben werden, was im Körper geschieht, wenn dieser belastet und herausgefordert wird.</p>
<p>Inzwischen ist das Wort Stress eindeutig negativ besetzt. Dieses schlechte Image kommt auch nicht von ungefähr, denn zu viel Stress – zu viele und dauerhafte Belastungen – können krank machen.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Stress</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Ursachen</h2>
<p>Stress entsteht, wenn gestellte Aufgaben und Anforderungen nicht mehr gemeistert werden können. Was bedeutet, dass nicht das stresst, womit man konfrontiert wird – sondern wie man damit umgeht. Stress ist mithin das Ergebnis dessen, wie Anforderungen verarbeitet und bewertet werden: Jeder ist durch etwas anderes gestresst und jeder wirkt selbst an seinem Stresserleben mit. Das gibt jedem allerdings auch Möglichkeiten, mit »seinem« Stress besser umzugehen.</p>
<p>Auch wenn Stress sehr individuell geprägt ist, werden verschiedene Stressoren unterschieden, die generell belastend wirken. Das sind zum einen körperliche Stressoren wie Kälte, Hitze, Lärm und Schmerzen, zum anderen chemische Stressoren wie Drogen, Medikamente und Nikotin. Daneben gibt es noch den psychischen Stress durch ungelöste Konflikte, Verlust eines geliebten Menschen, Angst, Sorgen oder anhaltender emotionaler Überforderung.</p>
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p><div id="attachment_7366" class="wp-caption alignright" style="width: 340px"><img class="size-full wp-image-7366 border" title="Stress" src="http://www.hhp.de/files/2010/12/anwendung-stress-022.jpg" alt="" width="330" /><p class="wp-caption-text">Stress-Symptome</p></div></p>
<p>Auf Stress über einen längeren Zeitraum hinweg reagiert der Organismus mit zahlreichen körperlichen wie psychischen Symptomen. Diese können sowohl akut als auch permanent (chronisch) auftreten. Auf jeden Fall sollten die Symptome nicht ignoriert werden, da Stress oftmals schwere Krankheiten auslösen kann.Typische psychische Anzeichen für Stress sind unter anderem Konzentrationsschwierigkeiten, Antriebsschwäche, erhöhte Reizbarkeit, Angst- und Panikanfälle, depressive Verstimmungen und Burnout. Körperlich zeigt sich die übermäßige Belastung durch Schlafstörungen, Herzrasen, erhöhten Blutdruck, Durchfall, nervösen Magen, Schmerzzustände und Muskelverspannungen. Weiterhin charakteristisch sind ein geschwächtes Immunsystem, nachlassende Libido und Lidzucken.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div style="padding-left:540px;padding-top:10px;padding-bottom:15px"><a href="/kontakt/" class="button-medium-yellow generated" style="width:177px; height:31px; background-image: url(https://www.hhp.de/wp-content/themes/hhp/res/hhp/cache/buttons/e07afb0fb110beac11201070fdd2bd0b.png); background-repeat: no-repeat; text-indent: -9999px; background-color: transparent;display:block;"   ><span style="display:none;">Jetzt informieren</span></a></div>
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		<title>Home</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:42:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihre Vorteile Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen Übersicht zu Schlafstörungen Um 15 bis 20 Prozent der Bundesbürger macht das Sandmännchen regelmäßig einen Bogen, denn sie leiden unter Schlafstörungen. Dabei gibt es unterschiedliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/paintest2.css" type="text/css" charset="utf-8"><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.css" type="text/css" charset="utf-8"><script src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.js" type="text/javascript" charset="utf-8"></script><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/applicationrange.js"></script><div id="paintest_first_step"></div></p>
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<h3>Ihre Vorteile</h3>
<div class="column left">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen</li>
<li>Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden</li>
</ul>
</div>
<div class="column right">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen</li>
</ul>
</div>
</div>
<h2>Übersicht zu Schlafstörungen</h2>
<p>Um 15 bis 20 Prozent der Bundesbürger macht das Sandmännchen regelmäßig einen Bogen, denn sie leiden unter Schlafstörungen. Dabei gibt es unterschiedliche Formen: Zum einen die am häufigsten auftretenden Durchschlaf- oder Einschlafstörungen, Insomnien genannt. Zum anderen Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus und schlafgebundene Störungen, die so genannten Parasomnien. Eine weitere Form ist die übermäßige Tagesmüdigkeit, die Hypersomnie.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Schlafstörungen</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Ursachen</h2>
<p><div id="attachment_6374" class="wp-caption alignright" style="width: 340px"><img class="size-full wp-image-6374 border" title="Schlafstoerungen" src="http://www.hhp.de/files/2010/12/schlafstoerungen1.jpg" alt="Schlafstoerungen" width="330" /><p class="wp-caption-text">Schlafstörungen</p></div></p>
<p>Bei den primären Insomnien liegen keine erkennbaren körperlichen oder psychischen Erkrankungen als Ursache vor. In Betracht kommen als Auslöser jedoch psychische Belastungen, Stress sowie nächtlicher Lärm und zu helles Licht, etwa von einer Straße. Hinter den sekundären Insomnien können Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Störungen, chronische Schmerzen, Hirntumore und andere Krebserkrankungen, Epilepsie, Morbus Parkinson, Nierenleiden sowie Depressionen und Angststörungen stehen. Auch übermäßiger Alkohol- und Kaffeegenuss sowie Drogen- und Medikamentenmissbrauch können Ein- und Durchschlafstörungen verursachen.Die Ursachen von Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus sind meist Nacht- oder Schichtdienst sowie Zeitumstellung (Jetlag). Einer Hypersomnie liegt in vielen Fällen eine so genannte Schlafapnoe zu Grunde. Dabei handelt es sich um eine Atmungsstörung, die zu kurzem, vorübergehenden Aussetzen der Atmung während des Schlafs führt. Schlafgebundene Störungen sind unter anderem durch Alpträume, Zähneknirschen oder Sprechen im Schlaf bedingt.</p>
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p>Durchschlafstörungen zeigen sich durch ein- oder mehrmaliges nächtliches Aufwachen. Danach wird mehr als eine halbe Stunde benötigt, um wieder in den Schlaf zu finden. Bei Einschlafstörungen vergeht über eine halbe Stunde und oft auch länger, bis die Betroffenen endlich einschlafen können. Beide Formen können sowohl vorübergehend als auch chronisch auftreten. Eine chronische Insomnie hält über mehr als sechs Wochen ununterbrochen an. Auch bei einem gestörten Schlaf-Wach-Rhythmus und einer Hypersomnie ist der Schlaf ein- oder mehrmalig unterbrochen, ebenso können Schwierigkeiten mit dem Einschlafen bestehen. Alle Formen von Schlafstörungen bewirken verständlicherweise eine erhöhte Tagesmüdigkeit, Konzentrations- und Leistungsabfall sowie vermehrte Anspannung. Viele der Betroffenen entwickeln regelrechte Ängste vor dem Zubettgehen angesichts einer weiteren schlaflosen Nacht beziehungsweise einer gestörten Nachtruhe. Auf diese Weise geraten sie eine Spirale aus Erwartungen und Versagensängsten, was ihre Schlafstörungen weiterhin verschlimmert.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<div style="padding-left:540px;padding-top:10px;padding-bottom:15px"><a href="/kontakt/" class="button-medium-yellow generated" style="width:177px; height:31px; background-image: url(https://www.hhp.de/wp-content/themes/hhp/res/hhp/cache/buttons/e07afb0fb110beac11201070fdd2bd0b.png); background-repeat: no-repeat; text-indent: -9999px; background-color: transparent;display:block;"   ><span style="display:none;">Jetzt informieren</span></a></div>
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		<title>Home</title>
		<link>http://www.hhp.de/anwendungsgebiete/stressbedingte-beschwerden/entspannung/home/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:41:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihre Vorteile Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen Übersicht zu Entspannung Stress und Hektik sind für viele Menschen tägliche Begleiter. Umso wichtiger ist es deshalb, Körper, Geist und Seele regelmäßig Gelegenheit zum abschalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/paintest2.css" type="text/css" charset="utf-8"><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.css" type="text/css" charset="utf-8"><script src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.js" type="text/javascript" charset="utf-8"></script><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/applicationrange.js"></script><div id="paintest_first_step"></div></p>
<div class="post-box post-benefits clearfix">
<h3>Ihre Vorteile</h3>
<div class="column left">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen</li>
<li>Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden</li>
</ul>
</div>
<div class="column right">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen</li>
</ul>
</div>
</div>
<h2>Übersicht zu Entspannung</h2>
<p>Stress und Hektik sind für viele Menschen tägliche Begleiter. Umso wichtiger ist es deshalb, Körper, Geist und Seele regelmäßig Gelegenheit zum abschalten und erholen zu geben – durch Entspannung. Doch diese vermeintlich einfache gehört für viele zu den schwierigsten Übungen. Sie müssen erst lernen, wie es geht, dieses »Entspannen«. Wer stets aktiv und leistungsbereit sein muss, beziehungsweise glaubt zu müssen, hat verständliche Mühe damit, exakt das Gegenteil davon zu tun – ein oft über Jahrzehnte abgespultes Programm lässt sich nicht von heute auf morgen ändern.</p>
<p>So kann es dauern, bis die selbst verordneten Auszeiten ihre gewünschte Wirkung zeigen. Denn Entspannung lässt sich nicht erzwingen. Dass gilt es zu berücksichtigen, um zu vermeiden, das dass Bemühen um Stressabbau nur erneute Anspannung bringt.</p>
<p>Bei der Verwirklichung des Prinzips Entspannung kommt es mithin ganz wesentlich darauf an, dieses nicht als für sich stehende »Anti-Stress-Maßnahme« zu begreifen. Vielmehr gilt es, Entspannung zu kultivieren – im Zuge einer Lebensführung, die sich einem verantwortungsbewussten Umgang mit sich selbst verschrieben hat.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Anspannung</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Ursachen</h2>
<p><div id="attachment_6527" class="wp-caption alignright" style="width: 163px"><img class="size-full wp-image-6527 border" title="Entspannung" src="http://www.hhp.de/files/2010/12/entspannung.jpg" alt="Entspannung" width="153" height="140" /><p class="wp-caption-text">Entspannung</p></div></p>
<p>In unserer heutigen Gesellschaft werden die Tage zusehends von Termindruck und Anspannung diktiert. Das erzeugt Stress, und zwar negativen, den so genannten Distress. Dieser wird von jedem Menschen als unterschiedlich belastend empfunden und bewältigt. </p>
<p>Dennoch: Dauerhafter und übermäßiger Stress ebnet zahlreichen Krankheiten den Weg. Denn die Widerstandsfähigkeit des Organismus gegen diese Belastung ist nicht unerschöpflich. Nur wenn sich An- und Entspannung regelmäßig abwechseln, bleibt die so genannte Stressresistenz erhalten.<br />
</p>
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p>Besteht endlich einmal Gelegenheit zur Entspannung, zeigt sich das auf allen Ebenen – sowohl körperlich, wie geistig und seelisch. Der Blutdruck reguliert sich, Puls und Herzfrequenz normalisieren sich, die Atmung wird ruhiger und tiefer und die Muskeln lockern und entkrampfen sich. Nur einige der Anzeichen dafür, dass der auf hohen Touren laufende Sympathikus einige Gänge herunter fährt und den anderen Taktgeber des vegetativen Nervensystems, den Parasympathikus, zum Zuge kommen lässt.<br />
Ein wichtiges Indiz für Entspannung ist auch die Schlafqualität: Diese verbessert sich deutlich, was dazu führt, dass man sich im Schlaf auch tatsächlich erholen kann. Auch hartnäckige Verspannungen, allen voran im Nacken- und Schulterbereich, lösen sich. Ebenso wie Kopf- und Rückenschmerzen seltener auftreten.<br />
Diese überall spürbaren positiven Effekte von Entspannung führen nicht zuletzt zu einer positiveren Lebenseinstellung, machen insgesamt gelassener und ausgeglichener.
</p></div>
<p></p>
<div style="padding-left:540px;padding-top:10px;padding-bottom:15px"><a href="/kontakt/" class="button-medium-yellow generated" style="width:177px; height:31px; background-image: url(https://www.hhp.de/wp-content/themes/hhp/res/hhp/cache/buttons/e07afb0fb110beac11201070fdd2bd0b.png); background-repeat: no-repeat; text-indent: -9999px; background-color: transparent;display:block;"   ><span style="display:none;">Jetzt informieren</span></a></div>
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		<item>
		<title>Home</title>
		<link>http://www.hhp.de/anwendungsgebiete/stressbedingte-beschwerden/nervositat/home/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiling</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ihre Vorteile Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen Übersicht zu Nervosität Nervosität ist ein Zustand innerer Unruhe, bei dem die natürliche Gelassenheit deutlich verringert oder vollkommen verschwunden ist. Dies kann sich unter anderem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/paintest2.css" type="text/css" charset="utf-8"><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.css" type="text/css" charset="utf-8"><script src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.js" type="text/javascript" charset="utf-8"></script><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/applicationrange.js"></script><div id="paintest_first_step"></div></p>
<div class="post-box post-benefits clearfix">
<h3>Ihre Vorteile</h3>
<div class="column left">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen</li>
<li>Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden</li>
</ul>
</div>
<div class="column right">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen</li>
</ul>
</div>
</div>
<h2>Übersicht zu Nervosität</h2>
<p>Nervosität ist ein Zustand innerer Unruhe, bei dem die natürliche Gelassenheit deutlich verringert oder vollkommen verschwunden ist. Dies kann sich unter anderem durch Herzrasen, Schweißausbrüche, Händezittern und Liderzucken bemerkbar machen. Verantwortlich für diese Beschwerden ist das vegetative Nervensystem, das nicht willentlich zu kontrollieren ist.</p>
<p>Die Ursachen innerer Unruhe sind in den meisten Fällen in der Psyche zu finden. Stress, Hektik und Anspannung, ungelöste Konflikte, Leistungsdruck und Zukunftsängste – einige der vielen Faktoren, die einen Menschen nach und nach seiner Gelassenheit berauben. Denn sie setzen ihn unter emotionalen Stress, der eine enorme Belastung darstellt. Hält diese an, bekommt der Organismus keine Möglichkeit mehr, sich zu regenerieren. Das hat massive Folgen, welche die Betroffenen unmittelbar zu spüren bekommen: Sie sind nervös und gehetzt, überfordert und erschöpft. All diese Stresssymptome sind letztlich Warnzeichen, mit denen der Körper signalisiert, dass er eine Entspannung benötigt.</p>
<p>Mitunter hat Nervosität allerdings auch körperliche Ursachen. So kann sie begleitend zu einer Schilddrüsenüberfunktion oder einer Leberzirrhose auftreten. Auch eine Unterzuckerung im Rahmen von Diabetes mellitus geht mit typischen Anzeichen von Nervosität einher. Darüber hinaus führen die hormonellen Veränderungen im Zuge der Wechseljahre bei so manchen Frauen zu innerer Unruhe. Das gilt auch für anhaltenden Drogen- und Alkoholmissbrauch sowie für den Entzug dieser Suchtmittel.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Nervosität</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p><img src="http://www.hhp.de/wp-content/blogs.dir/2/files/2011/08/nervositaet1.jpg" alt="" title="" width="170" height="255" class="alignright size-full wp-image-11495 border" />Bei Nervosität geht die natürliche Gelassenheit zurück oder vollkommen verloren. Die Betroffenen fühlen sich gehetzt, gestresst und permanent unter Druck. Das zeigt sich meist auch in ihrer Körpersprache, Stimme und Sprache: unter anderem hebt sich die Stimme, die Sprache wird schneller und die Hände können nur schwer still gehalten werden. Bewegungen werden oftmals fahrig und unkoordiniert durchgeführt.</p>
<p>Weitere typische Anzeichen von Nervosität sind Schwindelanfälle, zitternde Hände, Herzrasen, Zucken der Augenlider und Schweißausbrüche. Besteht dieser Zustand der inneren Unruhe über einen längeren Zeitraum, kann es zu Appetitverlust und Schlafstörungen, Rücken-, Kopf- und Magenschmerzen sowie sogar zu Depressionen kommen. Weitere Begleiterscheinungen von Nervosität können Durchfall und Verstopfung, Herzrhythmusstörungen und Bluthochdruck sein.
</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div style="padding-left:540px;padding-top:10px;padding-bottom:15px"><a href="/kontakt/" class="button-medium-yellow generated" style="width:177px; height:31px; background-image: url(https://www.hhp.de/wp-content/themes/hhp/res/hhp/cache/buttons/e07afb0fb110beac11201070fdd2bd0b.png); background-repeat: no-repeat; text-indent: -9999px; background-color: transparent;display:block;"   ><span style="display:none;">Jetzt informieren</span></a></div>
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		<title>Home</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiling</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ihre Vorteile Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen Übersicht zu Burnout-Syndrom Burnout bedeutet zu Deutsch »ausgebrannt« und ist perfekt passend für diesen Zustand der totalen körperlichen und seelischen Erschöpfung. In diesen geraten immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/paintest2.css" type="text/css" charset="utf-8"><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.css" type="text/css" charset="utf-8"><script src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.js" type="text/javascript" charset="utf-8"></script><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/applicationrange.js"></script><div id="paintest_first_step"></div></p>
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<h3>Ihre Vorteile</h3>
<div class="column left">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen</li>
<li>Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden</li>
</ul>
</div>
<div class="column right">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen</li>
</ul>
</div>
</div>
<h2>Übersicht zu Burnout-Syndrom</h2>
<p>Burnout bedeutet zu Deutsch »ausgebrannt« und ist perfekt passend für diesen Zustand der totalen körperlichen und seelischen Erschöpfung. In diesen geraten immer mehr Menschen, denn die Zahl derer, die zuviel Stress über die Grenzen ihrer Belastbarkeit hinaus führt, hat deutlich zugenommen. Und zwar quer durch alle Berufs- und Altersgruppen: Die einstige »Krankheit der Manager« hat sich gewandelt und bedroht uns inzwischen alle.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Burnout-Syndrom</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Ursachen</h2>
<p>Als Ursache für das Burnout-Syndrom gilt heute übereinstimmend Dauerstress. Wie gut dieser bewältigt und in seinen schädlichen Effekten kompensiert werden kann, ist individuell sehr unterschiedlich. Die so genannte Anpassungskapazität – die Fähigkeit, Stresssituationen erfolgreich zu meistern – hängt unter anderem von genetischen Voraussetzungen, der Erfahrungsgeschichte und der gesamten aktuellen Reizsituation des Betreffenden ab.</p>
<p>Da dauerhafter Stress der Auslöser des Burnouts ist, verwundert die wachsende Zahl der Betroffenen nicht. So bringt die wachsende Belastung im heutigen Berufsleben, die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes gepaart mit stetig steigenden Anforderungen, immer mehr Menschen über die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit hinaus.</p>
<p>Daneben bewirkt der Rückgang sozialer Vernetzungen die Zunahme des Burnout-Syndroms. Wie zahlreiche Studien belegt haben, stellt der Mangel an sozialen Kontakten und persönlichen Bindungen einen eigenständigen Stressor dar. Dieser psychische Stress verstärkt die negativen Effekte der Belastungen in Beruf und Privatleben zusätzlich.</p>
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-4609 border" src="http://www.hhp.de/files/2010/12/burnout1.jpg" alt="" width="170" height="250" />Der dauerhafte Stress fordert seinen Tribut in einer vielfältigen Symptomatik – wie es für ein Syndrom charakteristisch ist. Die einzelnen Symptome des Burnouts werden mittlerweile in vier Komplexe eingeteilt:</p>
<ul class="doublearrow">
<li>
<h3>Emotionale Erschöpfung</h3>
<p>Sie ist gekennzeichnet durch eine zunehmende Antriebslosigkeit gepaart mit Schuldgefühlen, Frustration, Aggressionen und schlechtem Selbstwertgefühl. Die Betroffenen stumpfen emotional ab und ihre Zweifel am Lebenssinn verstärken sich mit zunehmender Intensität der Erschöpfung bis hin zu Suizidgedanken.</li>
<li>
<h3>Sozialer Rückzug</h3>
<p>Die abnehmende Konzentrationsfähigkeit macht gesellschaftliche  Interaktionen allmählich zu anstrengend. Das verstärkt das Gefühl der  Einsamkeit und des Ausgeliefertseins.</li>
<li>
<h3>Körperliche Erschöpfung</h3>
<p>Sie zeigt sich allen voran in ständiger Müdigkeit, geschwächtem Immunsystem und Muskelverspannungen. Weiterhin typisch sind Ohrgeräusche (Tinnitus), Kopfschmerzen, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Rücken- und Gliederschmerzen sowie Schweißausbrüche.</li>
<li>
<h3>Schwächung der geistigen Leistungsfähigkeit</h3>
<p>Charakteristisch und mit am meisten gefürchtet ist das drastische Absinken des Konzentrations- und Erinnerungsvermögens. Auch Kreativität und Verständnis logischer Sachverhalte gehen deutlich zurück.</li>
</ul>
</div>
<div style="padding-left:540px;padding-top:10px;padding-bottom:15px"><a href="/kontakt/" class="button-medium-yellow generated" style="width:177px; height:31px; background-image: url(https://www.hhp.de/wp-content/themes/hhp/res/hhp/cache/buttons/e07afb0fb110beac11201070fdd2bd0b.png); background-repeat: no-repeat; text-indent: -9999px; background-color: transparent;display:block;"   ><span style="display:none;">Jetzt informieren</span></a></div>
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		<title>Home</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiling</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ihre Vorteile Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen Übersicht zu Angespanntheit Bei immer mehr Menschen steht der Alltag unter dem Diktat von Hektik und Termindruck. Entsprechend steigt die Zahl jener, die unter den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/paintest2.css" type="text/css" charset="utf-8"><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.css" type="text/css" charset="utf-8"><script src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.js" type="text/javascript" charset="utf-8"></script><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/applicationrange.js"></script><div id="paintest_first_step"></div></p>
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<h3>Ihre Vorteile</h3>
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</ul>
</div>
<div class="column right">
<ul class="checklist" role="navigation">
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</ul>
</div>
</div>
<h2>Übersicht zu Angespanntheit</h2>
<p>Bei immer mehr Menschen steht der Alltag unter dem Diktat von Hektik und Termindruck. Entsprechend steigt die Zahl jener, die unter den Folgen permanenter Anspannung leiden – inzwischen auch unter Kindern und Jugendlichen.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Angespanntheit</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Ursachen</h2>
<p>Vorübergehende Belastungen und Stress sind für den Organismus keine Gefahr. Er stellt sich mit seinen Funktionen auf diese Situationen ein und kann sie auf diese Weise ohne Schaden bewältigen. Anders sieht es aus, wenn Anspannung und Stress zu Begleitern rund um die Uhr werden. Dann erhält der Organismus keine Gelegenheit mehr, sich zwischendurch wieder zu regenerieren: Seine Mechanismen zur Bewältigung von Stress versagen dann früher oder später ihren Dienst. </p>
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p><img src="http://www.hhp.de/wp-content/blogs.dir/2/files/2011/08/anspannung1.jpg" alt="" title="" width="170" height="227" class="alignright size-full wp-image-11522 border" /> Die Folgen dauerhafter Überlastung und Anspannung zeigen sich auf allen Ebenen des Organismus – bei einigen der Betroffenen mehr oder schneller, bei den anderen weniger ausgeprägt oder zeitverzögerter. Typische Symptome von Angespanntheit sind allen voran große Nervosität und Gereiztheit sowie Erschöpfungsgefühle und häufig auch Aggressivität. Weitere Anzeichen, mit denen der Körper auf permanente Anspannung reagiert, sind Herzrasen und Herzklopfen, Blutdruckschwankungen sowie erhöhter Blutdruck. Ebenso typisch für Angespanntheit sind Durchfall oder Verstopfung, Rückenschmerzen und nervöse Magenbeschwerden sowie Nackenverspannungen. Bei einigen Menschen zeigt sich dauerhafte Anspannung auch durch Lidzucken, Händezittern, Konzentrationsschwierigkeiten und Kopfschmerzen sowie durch Schlafstörungen. Mitunter führt die Angespanntheit auch zu nachlassender Libido, Stimmungsschwankungen und Ohrgeräuschen (Tinnitus). Diese Symptome lassen in Ruhe und nachts nach, verstärken sich allerdings bei körperlicher und/oder psychischer Belastung, Stress und Lärm rasch wieder.</p>
</div>
<div style="padding-left:540px;padding-top:10px;padding-bottom:15px"><a href="/kontakt/" class="button-medium-yellow generated" style="width:177px; height:31px; background-image: url(https://www.hhp.de/wp-content/themes/hhp/res/hhp/cache/buttons/e07afb0fb110beac11201070fdd2bd0b.png); background-repeat: no-repeat; text-indent: -9999px; background-color: transparent;display:block;"   ><span style="display:none;">Jetzt informieren</span></a></div>
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		<title>Home</title>
		<link>http://www.hhp.de/anwendungsgebiete/beschwerden-von-herz-und-kreislauf/krampfadern-varikosis/home/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiling</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ihre Vorteile Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen Allgemeines zu Krampfadern Bei Krampfadern, so genannten Varizen, handelt es sich um Venen in den Beinen, in denen der Blutfluss von den Füßen zum Herzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/paintest2.css" type="text/css" charset="utf-8"><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.css" type="text/css" charset="utf-8"><script src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.js" type="text/javascript" charset="utf-8"></script><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/applicationrange.js"></script><div id="paintest_first_step"></div></p>
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<h3>Ihre Vorteile</h3>
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<li>Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen</li>
<li>Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden</li>
</ul>
</div>
<div class="column right">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen</li>
</ul>
</div>
</div>
<h2>Allgemeines zu Krampfadern</h2>
<p>Bei Krampfadern, so genannten Varizen, handelt es sich um Venen in den Beinen, in denen der Blutfluss von den Füßen zum Herzen hin verlangsamt ist. Obwohl davon prinzipiell jede Beinvene betroffen sein kann, bilden sich Krampfadern meist nur in den oberflächlich gelegenen Gefäßen.</p>
<p>Die Veränderungen der Venen sind überaus häufig: Schätzungen zu Folge leiden neunzig Prozent der Bundesbürger daran, wobei Frauen dreimal so häufig davon betroffen sind wie Männer.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Krampfadern</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Ursachen</h2>
<p><div id="attachment_6322" class="wp-caption alignright" style="width: 180px"><img class="size-full wp-image-6322 border" src="http://www.hhp.de/files/2010/12/krampfader.jpg" alt="Krampfader" width="170" height="227" /><p class="wp-caption-text">Krampfadern</p></div></p>
<p>Bei der Entstehung von Krampfadern wirken meist mehrere Faktoren zusammen. Je nach diesen Auslösern unterscheidet man primäre von sekundären Krampfadern.</p>
<p>Primäre Krampfadern sind die häufigere und harmlosere Form. Sie sind in den meisten Fällen auf eine genetische Veranlagung zu Bindegewebsschwäche zurück zu führen. Die dadurch bedingten Störungen in der Funktion der Venenklappen lassen Krampfadern bei den Betroffenen bereits in jungen Jahren entstehen. Jahrelange Fehlhaltungen, Übergewicht und zu wenig Bewegung können die Bindegewebsschwäche verstärken und die Bildung von Krampfadern fördern. Das gilt auch für die Einnahme der Antibabypille.</p>
<p>Sekundäre Krampfadern entstehen in Folge einer Vorerkrankung, auf Grund derer das Blut durch die tiefer liegenden Venen nicht mehr uneingeschränkt fließen kann. Ursachen dafür können Blutgerinnsel, Ablagerungen an der Gefäßwand oder gar ein Tumor im Bauchbereich sein. Diese schweren Formen sind jedoch eher die Ausnahme und nicht die typische Ausprägung von Krampfadern.</p>
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p>Die ersten Anzeichen zeigen sich oft bereits in jungen Jahren in Form von Besenreisern – der abgeschwächten Form von Krampfadern. Dabei handelt es sich um kleinste erweiterte Venen dicht unter der Haut, die mit Blut gefüllt sind und daher durch die Haut als hellrote Gefäßbäumchen, dunkelblaue Äderchen oder rötliche Flecken sichtbar werden. Mit zunehmendem Alter werden diese Venenveränderungen dann intensiver und treten deutlich als bläulich, knotig verdickte und geschlängelte Venen hervor. Dazu gesellt sich ein Schwere-, Müdigkeit- oder Spannungsgefühl in den Beinen, das jedoch bei Bewegung oder beim Hochlegen der Beine nachlässt. Darüber hinaus kann es zu Schwellungen, Juckreiz, Schmerzen sowie zu Fuß- und Wadenkrämpfen kommen. Bei Frauen verschlimmern sich diese Beschwerden häufig vor und während der Menstruation sowie in der Schwangerschaft.</p>
</div>
<div style="padding-left:540px;padding-top:10px;padding-bottom:15px"><a href="/kontakt/" class="button-medium-yellow generated" style="width:177px; height:31px; background-image: url(https://www.hhp.de/wp-content/themes/hhp/res/hhp/cache/buttons/e07afb0fb110beac11201070fdd2bd0b.png); background-repeat: no-repeat; text-indent: -9999px; background-color: transparent;display:block;"   ><span style="display:none;">Jetzt informieren</span></a></div>
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		<item>
		<title>Home</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>reiling</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ihre Vorteile Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen Übersicht zu Durchblutungsstörungen Störungen der Durchblutung sind genau genommen keine eigenständige Erkrankung für sich, sondern ein Symptom anderer Erkrankungen, wie beispielsweise Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Durch Durchblutungsstörungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/paintest2.css" type="text/css" charset="utf-8"><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.css" type="text/css" charset="utf-8"><script src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.js" type="text/javascript" charset="utf-8"></script><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/applicationrange.js"></script><div id="paintest_first_step"></div></p>
<div class="post-box post-benefits clearfix">
<h3>Ihre Vorteile</h3>
<div class="column left">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen</li>
<li>Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden</li>
</ul>
</div>
<div class="column right">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen</li>
</ul>
</div>
</div>
<h2>Übersicht zu Durchblutungsstörungen</h2>
<p>Störungen der Durchblutung sind genau genommen keine eigenständige Erkrankung für sich, sondern ein Symptom anderer Erkrankungen, wie beispielsweise Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Durch Durchblutungsstörungen ist die Blutversorgung bestimmter Körperregionen oder Organe nicht mehr oder nicht mehr in vollem Umfang gewährleistet – je nachdem, welches Blutgefäß in welchem Ausmaß betroffen ist. Prinzipiell kann es in jedem Blutgefäß des Körpers zu Störungen der Durchblutung und damit zur unzureichenden Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen kommen.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Durchblutungsstörungen</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Ursachen</h2>
<p><img class="alignright size-full wp-image-12181 border" title="" src="http://www.hhp.de/wp-content/blogs.dir/2/files/2010/12/durchblutungsstoerungen_02_neu.jpg" alt="" width="330" height="220" /> Die Ursachen von Durchblutungsstörungen sind vielfältig. So kann es durch eine Arteriosklerose dazu kommen, dass der Blutfluss bedingt durch Anlagerungen innerhalb der Arterien behindert ist. Auch eine Embolie kann zu Störungen der Durchblutung führen. Bei einer Embolie ist ein Blutgefäß durch über das Blut eingeschwemmtes Material, wie etwa Fetttröpfchen oder auch durch Luftblasen, plötzlich verstopft. Eine weitere Ursache kann eine Gefäßentzündung sein. Bei dieser so genannten Vaskulitis sind Blutgefäße entzündlich erkrankt, wobei eine primäre und sekundäre Form voneinander unterschieden werden: Die primäre Vaskulitis ist eine eigenständige, entzündlich-rheumatische Erkrankung, während die sekundäre im Rahmen anderer entzündlicher Krankheiten auftritt. Auch Bluthochdruck und Diabetes gehen häufig mit Durchblutungsstörungen einher.<br />
Neben den genannten Erkrankungen können auch bestimmte Risikofaktoren zu Störungen der Durchblutung führen. Dazu gehören unter anderem Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel, Stress und eine zu fettreiche Ernährung.</p>
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p>Typische Auswirkungen von Durchblutungsstörungen sind Kältegefühl, Kribbeln und Schmerzen. Im schlimmsten Fall kann es zum Absterben des unterversorgten Gebietes oder Organ kommen.<br />
Die Ausprägung der einzelnen Symptome hängt allerdings stark davon ab, welche Blutgefäße betroffen sind. So können Durchblutungsstörungen im Darm zu heftigen Schmerzen führen, während diese hingegen im Gehirn nicht zwingend Schmerzen verursachen.<br />
Hier einige Beispiele für die Symptome in verschiedenen Körperbereichen:<br />
Im Gehirn kommt es durch Durchblutungsstörungen zu einem Nachlassen der Hirnfunktionen, beispielsweise erkennbar an Gedächtnisstörungen und Schwindel. Im Herz führen Störungen der Durchblutung, unter anderem zu Angina pectoris, in den Nieren, zu Bluthochdruck sowie in schweren Fällen zum Versagen eines oder beider dieser Organe. Ist die Aorta betroffen, führt dies zur Erweiterung der Hauptschlagader. Durchblutungsstörungen im Beckenbereich können bei Männern eine Beeinträchtigung der Potenz bewirken.</p>
</div>
<div style="padding-left:540px;padding-top:10px;padding-bottom:15px"><a href="/kontakt/" class="button-medium-yellow generated" style="width:177px; height:31px; background-image: url(https://www.hhp.de/wp-content/themes/hhp/res/hhp/cache/buttons/e07afb0fb110beac11201070fdd2bd0b.png); background-repeat: no-repeat; text-indent: -9999px; background-color: transparent;display:block;"   ><span style="display:none;">Jetzt informieren</span></a></div>
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		</item>
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		<title>Home</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:36:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ihre Vorteile Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen Übersicht zu Arteriosklerose Die Gefäßverkalkung, wie Arteriosklerose umgangssprachlich oft genannt wird, geistert als Schreckgespenst durch die westlichen Industrienationen. Zu Recht, denn sie stellt eine enorme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/paintest2.css" type="text/css" charset="utf-8"><link rel="stylesheet" href="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.css" type="text/css" charset="utf-8"><script src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/application.js" type="text/javascript" charset="utf-8"></script><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="/wp-content/plugins/hhp-paintest/spine/applicationrange.js"></script><div id="paintest_first_step"></div></p>
<div class="post-box post-benefits clearfix">
<h3>Ihre Vorteile</h3>
<div class="column left">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Therapeutische Wirkung durch viele Studien bewiesen</li>
<li>Für den hohen Behandlungserfolg sprechen Tausende von zufriedenen Kunden</li>
</ul>
</div>
<div class="column right">
<ul class="checklist" role="navigation">
<li>Einsatz in zahlreichen Kliniken, Rehabilitations- und Gesundheitszentren sowie in ärtzlichen und physiotherapeutischen Praxen</li>
</ul>
</div>
</div>
<h2>Übersicht zu Arteriosklerose</h2>
<p>Die Gefäßverkalkung, wie Arteriosklerose umgangssprachlich oft genannt wird, geistert als Schreckgespenst durch die westlichen Industrienationen. Zu Recht, denn sie stellt eine enorme Bedrohung für die Gesundheit dar: Arteriosklerose ist unter anderem ein bedeutender Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.</p>
<h2 class="toggle">Ursachen und Symptome von Arteriosklerose</h2>
<div class="toggle">
<hr />
<h2>Ursachen</h2>
<p><img class="alignright border" src="http://www.hhp.de/files/2011/02/arteriosklerose_02.jpg" alt="" width="170" height="308" />Der Entstehung der Arteriosklerose liegt ein komplexes Netzwerk an Ursachen zu Grunde. Wie bei vielen anderen Erkrankungen sind es keine isolierten Auslöser, die den schädlichen Prozess in Gang setzen. Vielmehr werden die Funktionen der Gefäßwände durch das Zusammenspiel mehrerer Risikofaktoren aus ihrem Gleichgewicht gebracht. Als da beispielsweise wären Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte, Übergewicht sowie Rauchen. Leider addieren sich diese Gefahren nicht einfach, sondern potenzieren sich gegenseitig – und schrauben so das Gesamtrisiko drastisch in die Höhe. Wie dieses schließlich zur Arteriosklerose führt, ist inzwischen aufgeklärt. Die Schlüsselstelle ist dabei die Wand der Blutgefäße, das so genannte Endothel. Dies ist ein eigenes Organ, das eine Reihe von Aufgaben hat. So bildet es Stoffe, welche die Durchblutung regulieren, an entzündlichen Prozessen beteiligt sind und die Stabilität der Gefäßwand beeinflussen. Ebenso sorgt das Endothel dafür, dass sich die Blutgefäße weiten und verengen. Diese wichtigen Abläufe können jedoch nachhaltig, durch die erwähnten und andere Risikofaktoren, gestört werden. Es kommt zur so genannten endothelialen Dysfunktion, womit die Arteriosklerose ihren Lauf nimmt. Nun entstehen an der dünnen Innenhaut der Gefäße unter anderem Entzündungen und bilden sich feinste Risse. Diese Schädigungen verändern die Gefäßwände nach und nach. Das begünstigt in hohem Maße die Anlagerung von Blutfetten: An der geschädigten aufgerauten Oberfläche des Endothels kann hervorragend angedockt werden, was die Gefäße nach und nach verengt. Der direkte Weg zur Arteriosklerose&#8230;</p>
<hr />
<h2>Symptome</h2>
<p>Die Arteriosklerose selbst macht keine Beschwerden. Das Problem: Sie tut nicht weh, sondern tickt als stille Zeitbombe ungehört vor sich hin. Erst wenn der Blutfluss in den Gefäßen deutlich vermindert ist, gibt sich die Arteriosklerose zu erkennen. Anhand einer Reihe von Symptomen, die jeweils für sich schwerwiegende Erkrankungen sind. Bei Gefäßverengungen an Becken und Beinen kommt es zur peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Sie wird auch Schaufensterkrankheit genannt, da die Betroffenen durch die auftretenden Schmerzen nach kurzen Gehstrecken zum Anhalten gezwungen werden. Ist die Nierenarterie betroffen, können Bluthochdruck und Nierenschäden bis hin zu Nierenversagen die Folge sein. Da Arteriosklerose die Wand der Aorta, der Hauptschlagader schwächt, kann es zu einem Aortenaneurysma, einer Erweiterung der Aorta kommen. Nicht zuletzt entwickeln sich durch die Gefäßverengungen koronare Herzkrankheiten wie Herzschwäche und Angina pectoris. Gefürchtete Folgen sind der Herzinfarkt und der Schlaganfall, deren Risiko durch eine Arteriosklerose massiv erhöht wird.</p>
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